Unsere Hunde - so nahm alles seinen Lauf

Aaron vom Küstennebel

2007 wollte ich mir meinen Traum vom eigenen Hund erfüllen.

Fest stand: es soll ein Hund sein, der schön ist und auf mich und unser Grundstück aufpasst. Nach langem Hin und Her und vielen Recherchen im Internet gefiel mir der Hovawart immer besser. Zum Glück fanden wir dort auch Züchter in unmittelbarer Nähe, die gerade einen Wurf erwarteten.

 

Kurz entschlossen nahmen wir Kontakt mit Yvette und Marc Kliebisch auf und nachdem wir ihre Hovis live und in Farbe gesehen hatten, stand für mich fest: mein Hovawart muss ein Rüde sein!

 

Am 04.04.2007 fiel der A-Wurf vom Küstennebel und die 500 m Luftlinie, die mich von den Welpen trennte war schnell überwunden und ich durfte so oft ich wollte an dem Geschehen in der Welpenkiste und später im Welpenauslauf teilnehmen. Sehr früh fiel mir der kleine Aaron ins Auge und ruckzuck schlich er sich auch in mein Herz.

 

Am 02.06.2007 zog Aaron dann bei mir ein. Endlich hatte ich einen Hund! Da ich überhaupt keine Erfahrung mit den Vierbeinern hatte, musste ich den Züchtern versprechen, dass ich an der Welpenspielstunde mit Aaron teilnehme und bei den kleinsten Fragen oder Problemen Yvette und Marc kontaktiere. Und ihr könnt mir glauben, das habe ich in den ersten Wochen sehr oft getan!

2007 wollte ich mir meinen Traum vom eigenen Hund erfüllen.

Fest stand: es soll ein Hund sein, der schön ist und auf mich und unser Grundstück aufpasst. Nach langem Hin und Her und vielen Recherchen im Internet gefiel mir der Hovawart immer besser. Zum Glück fanden wir dort auch Züchter in unmittelbarer Nähe, die gerade einen Wurf erwarteten.

 

Kurz entschlossen nahmen wir Kontakt mit Yvette und Marc Kliebisch auf und nachdem wir ihre Hovis live und in Farbe gesehen hatten, stand für mich fest: mein Hovawart muss ein Rüde sein!

 

Am 04.04.2007 fiel der A-Wurf vom Küstennebel und die 500 m Luftlinie, die mich von den Welpen trennte war schnell überwunden und ich durfte so oft ich wollte an dem Geschehen in der Welpenkiste und später im Welpenauslauf teilnehmen. Sehr früh fiel mir der kleine Aaron ins Auge und ruckzuck schlich er sich auch in mein Herz.

 

Am 02.06.2007 zog Aaron dann bei mir ein. Endlich hatte ich einen Hund! Da ich überhaupt keine Erfahrung mit den Vierbeinern hatte, musste ich den Züchtern versprechen, dass ich an der Welpenspielstunde mit Aaron teilnehme und bei den kleinsten Fragen oder Problemen Yvette und Marc kontaktiere. Und ihr könnt mir glauben, das habe ich in den ersten Wochen sehr oft getan!

Flummi ex Calibur

Am 07.03.2009 zog Flummi ex Calibur mit 7 Monaten ein.

 

Diese kleine blonde Hündin, diese dunklen großen Augen, dieser unschuldige Blick....

 

Aaron war zunächst nicht so begeistert von unserem Zuwachs. Die einigte sich auf eine friedliche Koexistenz und das Rudel fügte sich langsam und fand zusammen.



Bomani vom Küstennebel

Als Yvette mir Ende 2009 sagte, dass sie den B-Wurf der Küstennebler plant hatte ich schon so einen kleinen Anflug von Schmetterlingen im Bauch. Aber nein, ich hatte ja schon Aaron und Flummi.

 

Kurz danach zeigte mir Yvette eine Namensliste für ihre B-lis und mir sprang sofort der klangvolle Name BOMANI ins Auge. Bomani - schon der Name!! Exotisch und einfach nur toll!!! Sie sagte mir, dass der Ursprung in Afrika liegt und es Krieger bedeutet.

 

Aber nein, noch einen Hund in dem Rudel das wird zuviel... oder doch nicht???

 

Wie dem auch sei. Mich ließ der Gedanke an einen schwarzen Rüden, der Bomani heißt nicht los. Boah, einen schwarzen Krieger an meiner Seite, das wär echt toll!! Und nachdem ich fast täglich die Welpen besucht hatte, hatte ich auch schon einen Favoriten. Da war so ein kleiner schwarzer Rüde und als sein Vater Ike von Arminius die Rasselbande besucht hat schlich dieser Frechdachs den Zaun entlang wie auf dem Kriegspfad. Er duckte sich, ließ das Objekt seiner Neugierde nicht aus den Augen und näherte sich diesem kaum merkar. Das konnte nur ein Bomani sein!! Und das konnte auch nur MEIN Bomani sein!

 

Mein "kleiner Wunsch" nahm immer mehr Form an. Ich beobachtete die Welpen bei meinen fast täglichen Besuchen und musste feststellen, dieser Wurf ist etwas ganz Besonderes. Der A-Wurf war schon sehr quirlig und ausgelassen aber hier steckte noch mehr drin. Die kleinen 8 Rabauken hatten sofort alles und jeden im Griff, der sich ihnen näherte, alles war interessant und auch Wert, es haben zu wollen und auch darum zu "kämpfen" und es zu verteidigen. Sie lernten unglaublich schnell und passten sich jeder kleinen Veränderung ihres Alltags sofort an. So mansches Mal fühlte ich mich wie Frischfleich im Piranhasbecken und dann wieder waren sie so verschmust und ..... müde. Ich konnte schon ahnen was bald passiert.

 

Naja, Bomani zog am 11.04.2010 bei uns ein und ich bereue nichts. Es stimmt, es ist viel Arbeit. Aber so einen tollen Hund für die Arbeit und auch im Alltag...